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Sebastian Voss

  • Wie bringe ich mein Unternehmen im Social Media-Zeitalter nach vorne? Wie mache ich mir die neuen Kommunikations-Tools zunutze, um in übersättigten und festgefahrenen Märkten Aufmerksamkeit zu erhaschen? Wie trete ich in Dialog zu meinen Kunden und Partnern, um mir hierdurch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern? Wie erreiche ich eine bessere Vernetzung meiner Mitarbeiter untereinander, um insgesamt deren Produktivität zu steigern? Dieses Blog soll inspirieren, motivieren und knackige Denkanstöße für die Umsetzung liefern.

Über mich

  • Als Marketingberater mit Fokus auf Web 2.0, sorge ich bei meinen Mandanten für frischen Wind in ihrem Marketing-Mix und in ihrer Unternehmenskultur.

    Sebastian Voss ist als Experte bei brainGuide aufgenommen

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« November 2007 | Start | Januar 2008 »

Dezember 2007

30. Dezember 07

Fakten statt Werbung: Das White Paper

Die besinnlichen Weihnachtstage sind vorbei und es bleiben nur noch ein paar Stunden bis zum neuen Jahr. Genau richtig, um noch einen kleinen Blogbeitrag zu platzieren! Heute möchte ich Ihnen das sogenannte White Paper vorstellen, mit dem ich in meiner Zeit als PR-Mitarbeiter bei einem internationalen IT-Dienstleister des Öfteren konfrontiert worden bin. Aber eins kann ich Ihnen vorab schon sagen: White Paper werden mittlerweile auch für andere Branchen interessant!

Was versteht man unter einem White Paper? 
Eine absichtlich nüchtern und sachlich gehaltetene Werbebotschaft, die in verschiedenen Formen zum Einsatz kommt. Sie haben ein Kundenprojekt erfolgreich abgeschlossen? Holen sie sich das Einverständnis Ihres Kunden und verfassen Sie daraus einen Fallbericht für Ihr White Paper. Warum nicht, Ihr Kunde freut sich bestimmt über den zusätzlichen Werbeeffekt! Selbstverständlich gibt es auch andere Themen für ein White Paper, wie z. B.: eine Produkterläuterung für ein erklärungsbedürftiges Produkt, Regeln für die Nutzung von Internet- und E-Mail am Arbeitsplatz oder Rechtliche Tipps bei falschen Abmahnungen. Hier sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt!

Wo lassen sich White Paper einsetzen?

Hier bieten sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel können Sie Ihr White Paper im PDF-Format einigen wichtigen Fachzeitschriften aus Ihrer Branche zur Veröffentlichung anbieten. Das gute Stück auf Ihrer Internetseite zum Download bereitstellen oder wenn es sich um ein IT-Thema handelt, bei diversen Portalen wie z.B. Computerwoche, tec-channel oder zdnet kostenpflichtig einstellen und somit Ihren Bekanntheitgrad ausdehnen und Ihre Kompetenz unter Beweis stellen!

Um Ihnen das Verfassen Ihres White Paper zu vereinfachen, habe ich Ihnen eine formschöne Checkliste bereitgestellt!

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg beim Jahresanfangsgeschäft!

Ihr Sebastian Voss

18. Dezember 07

Ratgeber 2.0: Medienkooperation mit Förderland

Heute habe ich mich entschlossen meinen formschönen Blog einfach mal als Newsschleuder zu mißbrauchen! Wie ich Ihnen in einem meiner letzten Beiträge bereits offiziell bekanntgegeben habe, fahren wir zurzeit das auch für uns äußerst lehrreiche Buchprojekt: markt start! Gestern konnten sich mein Partner und ich über mediale Verstärkung freuen, denn foerderland ist mit auf den eilenden Mitmach-Zug aufgesprungen. Aber was soll ich da noch lange ausholen - lesen Sie selbst:

"markt start!" - von Gründern für Gründer

Screenshot_marktstart Auf marktstart-dasbuch.de entsteht Kapitel für Kapitel ein Gründerhandbuch, dessen Inhalt die Leser des Blogs maßgeblich mitgestalten. Ins Leben gerufen wurde dieses einzigartige Buchprojekt von Sebastian Voss und Sebastian Wartenberg - und förderland steht den beiden Unternehmensberatern mit Rat und Tat zur Seite.

"markt start!" - das Praxishandbuch für Unternehmensgründer.

Wie sieht eigentlich das perfekte Handbuch für Gründer aus? Fragen wir doch die, die es wissen müssten - nämlich die Gründer selbst, dachten sich die beiden Unternehmensberater Sebastian Voss und Sebastian Wartenberg und riefen "markt start! – Das Praxishandbuch für Unternehmensgründer" ins Leben.

Ganz im Zeichen von Web 2.0 richtet sich der Inhalt des Buches nach den Wünschen der künftigen Zielgruppe - interessierten Gründern, die auf dem Weblog marktstart-dasbuch.de durch Kommentare und Feedback Gelegenheit haben, Einfluss auf den Inhalt des Ratgebers zu nehmen.

Um das komplexe Informationsgerüst besser zu veranschaulichen, sind die einzelnen Wissensbausteine in die fiktive Story von Peter Flink und Paul Hastig eingebettet, die sämtliche Etappen einer Unternehmensgründung - von der Fördermittelbeantragung über den Businessplanwettbewerb bis hin zur Werbekampagne - durchlaufen.

Weitere Features auf dem markstart-Blog sind Experteninterviews im Webcast-Format, die gewonnene Informationen zu jedem Schwerpunktthema noch verdichten sowie ein Literaturverzeichnis, angelegt als Social-Bookmarking-Fenster. Das fertige Praxishandbuch für Unternehmensgründer soll dann im Frühjahr 2008 im Verlag Shaker Media erscheinen.

Unterstützt werden die beiden Unternehmensberater von foerderland.de, dem Nachrichten- und Informationsportal für Gründer und Unternehmer, in Form einer umfassenden Medienpartnerschaft. Neben der redaktionellen Berichterstattung wird auch Sebastian Voss selbst in einer 14-tägig erscheinenden Serie auf förderland - die zudem im förderland-Newsletter ausgegeben wird - interessierte Leser über die neuesten Entwicklungen von "markt start!" auf dem Laufenden halten.

"Wir freuen uns, förderland als starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch gemeinsame Aktivitäten haben wir nun die Gelegenheit unsere mediale
Schlagkraft weiter zu erhöhen und damit noch mehr aktive Leser für markt start! zu gewinnen", erklärt der Berliner PR-Experte Voss.

"Ein Buch, das über die typischen Inhalte für Gründer hinausgeht und Themen direkt aus der Praxis aufgreift, entspricht genau der Philosophie von förderland“, so Michael Pott, Mitgründer von förderland. "So wird nicht nur Theorie gelehrt, sondern durch Praxiswissen Erfahrungen weitergegeben und vor Stolpersteinen gewarnt."

Neben förderland werden Voss und Wartenberg unter anderem auch vom Social Bookmarking Dienst Mister Wong und dem Business-Blogger Burkhard Schneider unterstützt.

17. Dezember 07

Wie steht´s eigentlich um Ihre Online-Reputation?

So schnell wie Nachrichten, Kommentare und Feeds sich im Netz verteilen und Ihren persönlichen Bekanntheitsgrad weiter ausbauen und festigen können, kann auch das Gegenteil passieren. Unzufriedene Kunden, Neider, Konkurrenten oder andere geschäftsschädigende Intriganten können durch geschicktes Radar_marketingberater_20 Positionieren von Botschaften im Web mehr Schaden anrichten, als Sie vermuten können. Deshalb sollten Sie steht´s ein prophlylaktisches Ego-Scanning betreiben. Selbstverständlich können Sie auch so potentielle Geschäftspartner, Kunden oder Ihren Mitbewerb durchleuchten. Drohenden Unkenrufen von übereifrigen Datenschützen zum Trotz, sind in Deutschland bereits die ersten Personensuchmaschinen an den Start gegangen. Hier schwirren Namen wie Stalkerati oder Yasni durch den virtuellen Raum. Mein persönlicher Favorit ist Yasni. Lassen sich bei Stalkerati lediglich die bekanntesten Plattformen StudiVZ, Google, Xing und Pipl screenen, durchstöbert Yasni hingegen vielzählige Communities, Netzwerke und ebenso Bilderdienste wie Flickr. Sogar Rezensionen von Amzonen werden fein säuberlich mit aufgelistet. Zusätzlich lassen sich Suchprofile anlegen, die ein wiederkehrendes, systematisches Suchen erleichtern.


Meine Empfehlung:

1. Screenen Sie regelmäßig Ihren Namen und den Ihrer Mitbewerber
2. Betreiben Sie Flucht nach vorn und treten Sie den populärsten Communities bei.
3. Legen Sie bei Google Alerts Suchprofile zu Ihrem Namen an, um per E-Mail über Web-Meinungen up-to-date zu sein. Dieser Service eignet sich übrigens auch ganz hervorragend für Ihr Medien-Clipping!

Verinnerlichen Sie sich bitte immer: im Internet geht´s zu wie im Real Live. Ein erstmal verunglimpfter Ruf lässt sich nur mühselig wieder herstellen. Also halten Sie die Ohren steif oder besser die Suchmaschinen angesetzt! Bis demnächst. Ihr Sebastian Voss

14. Dezember 07

Akquise-Booster: Das Telefon

Telefon_marketingberater_20 Mittel der zielgerichteten Kundenansprache gibt es viele. Die Auswahl reicht vom klassischen Werbebrief, über personalierte E-Mailings bis hin zur virtuellen Kontaktanfrage via Networking-Community. Doch welches Medium ist nicht besser geeignet, um vom potenziellen Kunden gegenüber à la minute ein verwertbares Feedback zu bekommen. Die Rede ist vom vielfach genutzen Akquisekanal "Telefon". Und da sich der Marketingberater 2.0 permanent auf Reisen durch die Landschaften der integrierten Kommunikation befindet und dementsprechend immer offen für Neues ist, lud ich diesmal den Experten Holger Czerny zu mir in meine Podcast-Sendung ein. Hier gab mir der passionierte Networker freudestrahlend Zutaten für ein gewinnendes Akquisetelefonat; verriet mir darüber hinaus ein paar bewährte Hausmittelchen gegen Lampenfieber und wies u. a. darauf hin, welche Eckpunkte in einem funktionierenden Gesprächsleitfaden auf keinem Fall fehlen dürfen. Zu allen Übel, diente ich am Ende meiner Sendung auch noch als Opfer beim Best-Practice-Telefonat! Ich wünsche unterhaltsame und lehhreiche 16 Minuten. Ihr Sebastian Voss

10. Dezember 07

Dreh- und Angelplatz für Internet-PR: Ihr Online-Pressebereich

Rssfeedmarketingberater_web Nachdem ich in der letzten Woche einmal wieder das Glück hatte eine Presseecke auf der Homepage meines Kunden einzurichten, dachte ich mir dies wäre ein tolles Thema für einen Blogeintrag! Und so sei es: c´est voilà. Warum Sie über einen Pressebereich auf Ihrer Website nachdenken sollten? Ganz einfach: Journalisten recherchieren nach verwertbaren Infos immer zu allererst im Netz. Daher sollten Sie diese Tatsache begünstigen und interessierte Medienvertreter mit relevanten Infos über Ihr Unternehmen und Angebot zuvorkommend versorgen. Ihr WWW-Pressebereich sollte z. B. aufwarten mit Kontaktdaten Ihres Presseverantwortlichen; essentiellen Hintergrundinfos über Ihr Unternehmen und Portfolio; brauchbares Fotomaterial, möglichst mit Hinweis auf honorarfreie Verwendung und in einer Auflösung von printfreundlichen 300 dpi sowie Ihre aktuellen Pressemitteilungen inkl. Archiv. Umso vollständiger und übersichtlicher desto besser! Um Ihnen ein bißchen Arbeit abzunehmen, habe ich Ihnen in meiner Checkliste alle wichtigen Punkte zusammengestellt, die Sie für sich nach und nach abhaken können. Beachten Sie aber bitte, dass in Bezug auf Ihre Firmengröße und Branche nicht alle Fakten auf Sie zutreffen müssen. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Erfolg und eine gewinnbringende Woche!

Ihr Sebastian Voss

07. Dezember 07

Heißer Geschenketipp: So gewinnen Sie bereits heute Ihre Fans von morgen

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür - haben Sie auch schon die passenden Geschenke für Ihre Premium-Kunden parat? Soll es diesmal wieder der bewährte Brotkorb mit Gänseleberpastete und Flintskinderbuch_3Prosecco wie im letzten Jahr sein. Nein? Dann möchte ich Ihnen gern heute etwas vorstellen, auf das ich in den letzten Tagen "zum Glück" gestolpert bin. Zuvor möchte ich Ihnen gern  folgende zwei Frage stellen? Was verstehen Sie unter einem Kundenpräsent zum Fest? Bitte antworten Sie jetzt nicht mit: "das machen wir jedes Jahr und unsere Kunden bedanken sich zu Neujahr beiläufig bei der nächsten Bestellung". Sinn und Zweck verfehlt, kann ich hier nur äußern. Ein Kundenpräsent zum Fest der Liebe, soll die Bindung Ihrer Kunden zu Ihrem Unternehmen festigen und sollte daher auch etwas Besonderes sein, um sich letzlich von anderen  Weihnachtsmännern abzuheben.

Jetzt zu meiner zweiten und finalen Frage. Wer sind Ihre Fans von morgen? Ja richtig, die Sprösslinge Ihrer Kunden! Diese Festellung gepaart mit einem pädagogisch wertvollen Produkt, führt zum personalisierten Kinderbuch. Flintsweihnachtsbuch Und was freut umsorgende Eltern nicht mehr als strahlende Kinderaugen - so schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Für die Bestellung der Pegastar Erlebnisbücher benötigen Sie lediglich die Namen der zu beschenkenden Kinder, die Sie als gewissenhaften Marketer vorsorglicherweise in Ihrer CRM-Datenbank abgespeichert haben. Wenn nicht, erkundigen Sie nachträglich. Danach haben Sie die Qual der Wahl, denn Sie können aus 28 mitreißenden Geschichten in bis zu sieben Sprachen (deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch und räto-romanisch) wählen. Und sputen Sie sich, denn Flints Rehntier-Express liefert Ihnen die Ware nur noch bis zum 21.12. Viel Erfolg! Ihr Sebastian Voss


Quelle obige Fotos: www.pegastar.de

05. Dezember 07

Ein Hoch auf das Fachmedium!

Bcherwurm Das Fachzeitschriften trotz Internet & Konsorten nicht aus der Mode gekommen sind, beweist eine aktuelle Umfrage der Vermarktungs-Experten der Wiesbadener UGW. Neun von zehn Führungskräften aus Vertrieb und Marketing tanken Wissen hauptsächlich aus Fachzeitschriften und Fachbüchern. Lediglich zur Recherche nutzen sie zu 80 Prozent das Web, ehe sie dann zu Fachzeitschriften (29 Prozent) oder zur Fachliteratur (32 Prozent) greifen. Gerade mal 10,7 Prozent der Befragten glauben, dass elektronische Massenmedien, wie z. B. Internet oder Podcasts, Print in Zukunft ersetzen werden.

Meine Empfehlung: Lassen Sie den Werbefaktor "Fachzeitschrift" bei Ihrer nächsten Kampagne nicht außen vor. Denn gerade Lieferanten und Einkäufer beziehen ihre Marktdaten aus diesem Medium. Ihrer Anzeige sind sie demnach also nicht unbedingt abgeneigt. Sie sollten aber auch zum Stilmittel Public Relations greifen, denn gerade bei Markteinführungen oder Produktvariationen sind die Fachredaktionen erfahrungsgemäß offen und dankbar für Ihre Neuigkeiten. Ihr Sebastian Voss

03. Dezember 07

Werbekanal: Powerpoint-Präsentation

Guten Morgen liebe Leser, haben Sie nicht auch die ein oder andere Powerpoint-Präsentation in Ihrer Schublade liegen, die Sie einst so eifrig erstellt aber jetzt ihr einsames und unbeachtetes Dasein fristet. Das muss nicht sein! Auf Slideshare können Sie ihre Powerpoint-Präsentation kostenlos parken und einem breitem Publikum insbesondere Ihrer Zielgruppe zur Schau stellen. inklusive Send-to-Friend-Funktion, die für eine schnelle Verbreitung sorgt. Darüber hinaus können Sie Ihre schon einmal hochgeladene Präsentation in Ihre eigene Firmenhomepage via HTML-Code einbinden und somit Ihr Angebot Ihren Website-Besuchern umfassend vorstellen! Mein Tipp: Nutzen Sie Slideshare zur Marktforschung, denn Sie können anhand einer Hitliste der beliebtesten Präsentation erkennen, was bei den Usern am besten ankommt und hiernach Ihre eigenen Folien noch ein bißchen aufpeppen. Zum Schluss noch ein paar Hinweise für das Gelingen Ihrer Online-Slideshow:

1. Achten Sie darauf, dass Sie kein fremdes Fotomaterial ohne Zustimmung des Fotografen veröffentlichen - geben Sie unbedingt die Quelle an.

2. Schreiben Sie verständlich und verwenden Sie keine Insider-Formulierungen. Z. B. Baugruppe 1 beschreibt ... etc.

3. Ihre Präsentation sollte nicht größer als 20 MB sein.

4. Fügen Sie auf jeder Folie Firmenname und Logo als Kennzeichungs- sowie Internet- und E-Mailadresse als Responseelement ein.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, steht Ihrer Powerpoint-Präsentation als zusätzliches Werbemittel nichts mehr im Wege! Ihr Sebastian Voss

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