Fakten statt Werbung: Das White Paper
Die besinnlichen Weihnachtstage sind vorbei und es bleiben nur noch ein paar Stunden bis zum neuen Jahr. Genau richtig, um noch einen kleinen Blogbeitrag zu platzieren! Heute möchte ich Ihnen das sogenannte White Paper vorstellen, mit dem ich in meiner Zeit als PR-Mitarbeiter bei einem internationalen IT-Dienstleister des Öfteren konfrontiert worden bin. Aber eins kann ich Ihnen vorab schon sagen: White Paper werden mittlerweile auch für andere Branchen interessant!
Was versteht man unter einem White Paper?
Eine absichtlich nüchtern und sachlich gehaltetene Werbebotschaft, die in verschiedenen Formen zum Einsatz kommt. Sie haben ein Kundenprojekt erfolgreich abgeschlossen? Holen sie sich das Einverständnis Ihres Kunden und verfassen Sie daraus einen Fallbericht für Ihr White Paper. Warum nicht, Ihr Kunde freut sich bestimmt über den zusätzlichen Werbeeffekt! Selbstverständlich gibt es auch andere Themen für ein White Paper, wie z. B.: eine Produkterläuterung für ein erklärungsbedürftiges Produkt, Regeln für die Nutzung von Internet- und E-Mail am Arbeitsplatz oder Rechtliche Tipps bei falschen Abmahnungen. Hier sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Wo lassen sich White Paper einsetzen?
Hier bieten sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel können Sie Ihr White Paper im PDF-Format einigen wichtigen Fachzeitschriften aus Ihrer Branche zur Veröffentlichung anbieten. Das gute Stück auf Ihrer Internetseite zum Download bereitstellen oder wenn es sich um ein IT-Thema handelt, bei diversen Portalen wie z.B. Computerwoche, tec-channel oder zdnet kostenpflichtig einstellen und somit Ihren Bekanntheitgrad ausdehnen und Ihre Kompetenz unter Beweis stellen!
Um Ihnen das Verfassen Ihres White Paper zu vereinfachen, habe ich Ihnen eine formschöne Checkliste bereitgestellt!
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg beim Jahresanfangsgeschäft!
Ihr Sebastian Voss









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