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Sebastian Voss

  • Wie bringe ich mein Unternehmen im Social Media-Zeitalter nach vorne? Wie mache ich mir die neuen Kommunikations-Tools zunutze, um in übersättigten und festgefahrenen Märkten Aufmerksamkeit zu erhaschen? Wie trete ich in Dialog zu meinen Kunden und Partnern, um mir hierdurch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern? Wie erreiche ich eine bessere Vernetzung meiner Mitarbeiter untereinander, um insgesamt deren Produktivität zu steigern? Dieses Blog soll inspirieren, motivieren und knackige Denkanstöße für die Umsetzung liefern.

Über mich

  • Als Marketingberater mit Fokus auf Web 2.0, sorge ich bei meinen Mandanten für frischen Wind in ihrem Marketing-Mix und in ihrer Unternehmenskultur.

    Sebastian Voss ist als Experte bei brainGuide aufgenommen

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« März 2008 | Start | Mai 2008 »

April 2008

24. April 08

Neustarter am Bewertungshimmel: Kunba.de

Vor zwei Tagen erreichte mich der Xing-Newsletter von Rico-Thore Kauert, der freudestrahlend sein neues Community-Projekt ankündigte. Im Dienste der aktuellen Berichterstattung, sah ich mich gezwungen sein Service-Bewertungsportal Kunba.de im Rahmes eines Interviews vorzustellen.


1. Welchen Zweck erfüllt Ihre Plattform? Wer trifft sich hier?

Da wir ja alle auch Verbraucher sind, ist Kunba quasi für jeden interessant. Auf der Plattform Kunba.de können Firmen, bezogen auf ihren Kundenservice, bewertet und verglichen werden. Ähnlich wie an einer Börse steigen oder sinken die Firmen je nach Gunst des Kunden. Gleichzeitig kann natürlich jede Firma Kunba.de nutzen um sich ein Bild über die Kundenmeinungen zu machen. Somit ist es im wahrsten Sinne des Wortes ein Stimmungsbarometer.

2. Welche Vorteile bieten Sie Ihren Mitgliedern - was macht Sie einzigartig?
Wir bieten einen extrem schnellen Überblick, wenn es um die „Soft Skills“ von Firmen geht. Auf einen Blick kann ich sehen, ob eine Firma wegen einer teuren Kundenhotline beim Kunden unbeliebt ist oder ob auf der anderen Seite witzige Werbung ankommt und dem Unternehmen ein positives Image verleiht. Somit kann ich mein Kaufverhalten nicht nur nach dem Preis steuern, sondern auch nach dem Servicecharakter.

3. Wann wurde Ihre Plattform gegründet und wie viele Mitglieder hat sie jetzt?
Gegründet bzw. progammiert wurde die Plattform bereits seit Ende 2007. Am 21. April 2008 sind wir online gegangen, die ersten Mitglieder sind bereits registriert und geben bereits fleißig Bewertungen ab.

4. Welches Unternehmen steckt dahinter?
Auch wenn es nach Web 2.0 Poesie klingt, hinter dem Projekt stecken nur die zwei Gründer. Das ist der Programmierer Marcel Alburg sowie meine Wenigkeit.

5. Welche Instrumente setzen Sie schwerpunktmäßig in Ihrem Kommunikations-Mix ein?
Wir setzen als Web 2.0 Plattform natürlich hauptsächlich auf das Internet und damit auf Kommunikationsformen wie „Virales Marketing“. Zusätzlich machen wir klassische Pressearbeit und nutzen bereits vorhandene Kontakte zu Journalisten und Nachrichtenwebsites. Da wir nicht mit dem Budget eines Unternehmens operieren, sondern alles aus eigener Tasche zahlen, müssen wir alle Kommunikationsmaßnahmen gründlich in ihrem Nutzen abwägen. Momentan überlegen wir, ob wir auch klassisch mit Flyern z.B. in angesagte Shops der Hauptstadt gehen wollen und dort den Kunden (im doppelten Sinne) direkt erreichen. 

6. Ausblick: Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Marketing-Kommunikation in den nächsten Jahren verändern?
Es wird sicher noch zielgerichteter kommuniziert, die Streuverluste werden sinken. Durch Profile im Internet und personalisierte Werbung werden die Firmen den Kunden noch persönlicher ansprechen als bisher. Ob das den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten. Da aber die Reaktanzen gegenüber herkömmlicher Werbung zunehmen, müssen neue Formen gefunden werden. Für mich ist Werbung und Kommunikation immer dann gut, wenn ich auch mal herzhaft darüber lachen kann. Emotionen sind sicher was, was weiterhin gut funktionieren wird und, bedingt durch die neuen Medien, auch viel ganzheitlicher erlebt werden kann als noch vor ein paar Jahren.

21. April 08

Studie: Community Effects 2008

Communities sind ein probates Mittel, um den Dialog unter den Mitgliedern (Ihren potentiellen Kunden) zu fördern. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und bieten einen gegenseitigen Nutzen durch kollektives Wissen, das allgemein zugänglich ist. Per se ein ausgezeichnetes Umfeld, um Ihre anvisierte Zielgruppe mit Ihrer passenden Werbung zu versorgen. Doch wie stellen Sie dies werbetechnisch am geschicktesten an, um Ihre User auf ihrer Spielwiese nicht gleich wieder zu vergraulen?

User haben keine Lust auf Banner
Nach der aktuellen Studie von Tomorrow Focus, bei der 1500 Nutzer zweier Fokusgruppen bis in die Tiefe befragt wurden, haben Community-Mitglieder keine Lust auf Banner. Besonders gravierend macht sich diese Ablehnungshaltung bei den 14- bis 19-Jährigen bermerkbar. 75 Prozent kritisieren die störenden Werbeeinblendungen in Form von Flash-Layer oder Banner. Geschickt verpackter, unterhaltsamer Werbung wie z.B. gesponserte Musikstücke, viralen Videos oder Online-Games, sind die surfenden Teenies eher aufgeschlossen. User zwischen 20 bis 29 Jahren hingegen, favorisieren eher Formen des Community Branding, wie z. B. Markenpersonas bei Facebook oder MySpace sowie Skyscraper.

Fazit: Nutzen stiften statt vom Surfen abhalten
Werbung in Social Networks sollte auf die Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppe zugeschnitten sein und ihnen einen eindeutigen Nutzen versprechen. Plumpe Unterbrecherwerbung wird meist als Zumutung empfunden (XING-Werbeboykott) oder erst gar nicht wahrgenommen (Banner Blindness). Viele Unternehmen haben bereits gute Erfahrungen mit den sogenannten Sponsoring Widgets gemacht, die beispielsweise in Plattformen wie Facebook integriert werden können. So hat der Werbungtreibende die Möglichkeit gebrandete Anwendungen, dem User zur Verfügung zu stellen, die dieser in sein Profil einbinden und sogar an seine Freunde weiterempfehlen kann. Beispiel: Ein Online-Blumenversand stellt ein Widget für einen digitalen Blumengruß zur Verfügung.

Haben Sie bereits die ersten Gehversuche im Community-Marketing unternommen? Wenn ja, welche Werbeform halten Sie bei Ihrer Marke für die geeignetste? Ihr Sebastian Voss

18. April 08

Blog-Werbung: Schläfts du noch oder wirbst du schon?

Mit diesem Posting möchte ich mich auf die Pressemitteilung beziehen, die mich vor ein paar Tagen von der Firma cocodibu aus München erreichte. Hierbei wurde ich in einem freundlichen personalisierten :-) Anschreiben auf Overblog.de hingewiesen. Vom Konzept her eine durchdachte Plattform, die Werbungtreibende und Blogbetreiber zu einem lukrativen Doppel zusammenführen möchte. Wobei mir in diesem Zusammenhang immer sofort Adical und Trigami in den Sinn kommen, die ja im Groben und Ganzen, das selbe Ziel verfolgen - die gewinnbringenden Vermarktung von Weblogs. Bei overblog.de handelt sich es um eine ursprünglich französische Blogger-Community, die seit Oktober 2007 mit einer internationalen Version jetzt auch in Deutschland präsent ist. Doch im Gegensatz zu Adical, die sich als Selbstblogger, den Verkauf von Werbeplätzen auf die Fahnen geschrieben haben, hat bei Overblog.de seit März der Online-Vermarkter ValueClick Media das Vermarkterruder in die Hand genommen.

Was steckt hinter Overblog.de 
Ich versuche mich hier in ein paar Zeilen kurz zu fassen. Die Werbeplattform ermöglicht Ihnen nunmehr Ihre Werbebotschaft in themenspezifische Blogs und Kanälen zu drücken. Blogger, die für Werbeschaltungen ihr grünes Licht geben, verdienen an den Vermarktungserlösen mit. Die Ausschüttung ist dabei auch für den Werbeträger interessant, er erhält vom Vermarkter einen prozentualen Anteil von mindestens 60 Prozent, abhängig von Sichtbarkeit und Format der genehmigten Werbung. In Frankreich habe sich dieses Werbekonzept bereits bewährt. Von 700.000 angeschlossenen Blogs werden knapp 10.000 durch den TV-Sender TF1 erfolgreich vermarktet. Somit wagt sich nach den beiden oben genannten Playern ein weiterer Mitspieler aufs steinige Feld der Blogvermarktung. Ich bin gespannt, ob sich Overblog.de in Deutschland behaupten kann und wieviel deutsche Blogs mit gutem Beispiel voran geben. Jedenfalls lohnt es sich für Sie als Werbetreibende schon einmal einen ersten Blick auf die Website zu werfen. Ich bin nämlich fest der Ansicht, dass dieses Format in Zukunft zur Standardwährung in deutschen Mediaagenturen werden wird. Was denken Sie? Ihr Sebastian Voss
 

14. April 08

Segen für die Mediaplanung? Neugegründetete Arbeitsgruppe will die Wirkungsweise von sozialen Medien erforschen.

Die Erforschung von Social Media steckt hinsichtlich der rasanten Entwicklung des Internets noch in den Kinderschuhen. Die Relevanz von Weblogs z.B., wird im Augenblick lediglich über deren Verlinkunghäufigkeit gemessen. Ein anderer qualitativerer Ansatz, z.B. für eine aussagekräftigere Mediaplanung existiert derweil noch nicht. Doch dies soll sich künftig ändern. Noch während der diesjährigen Republica in Berlin, wurde eine Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen, die diese Wissenslücke schließen möchte. Die "AG Social Media" will die Wirkungsweise der sozialen Medien in Beziehung zu unserer Gesellschaft zum Forschungsgegenstand machen. Mittlerweile haben sich bereits 15 Sympatisanten, darunter auch Blogerinnen und Blogger (inlusive meiner Wenigkeit), der Projektgemeinschaft angeschlossen. Einen der Ideenväter, den Soziologen Dr. Benedikt Köhler, der sich sich selbst als Web 2.0-Evangelist sieht, habe ich gebeten mir ein paar kurze Fragen zu beantworten:


Was zeichnet dich aus?
Ich bin Soziologe an der Universität der Bundeswehr München. Nebenbei habe ich mit der metaroll ein alternatives Blogverzeichnis programmiert und blogge unter blog.metaroll.de zu mediensoziologischen und unter kuirejo.de zu kulinarischen Themen.

Was ist die AG Social Media?
Ein Zusammenschluss von Personen, die daran interessiert sind, die Blog- und Social-Media-Forschung auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. Dazu gehört dann in einem ersten Schritt die Definition der Elementarteilchen von Social Media. In der re:publica-Berichterstattung hat man ja eindrucksvoll gesehen, wie wenig Wissen hier auch im sogenannten Qualitätsjournalismus vorhanden ist: So werden z.B. laut SZ Blogger Threads in Blogs geschrieben.

Wer hatte die Idee - wer gab die Initialzündung?

Jörg Blumtritt, Forschungschef des Burda-Vermarkters Burda Community Network, und ich hatten uns schon länger über die Notwendigkeit einer systematischen Erforschung der Blogosphäre unterhalten. Dann hatte ich auf meinem Blog etwas dazu gepostet und wenig später haben wir auf der re:publica dann die Arbeitsgemeinschaft gegründet. Mittlerweile sind 40 Personen aus ganz unterschiedlichen Kontexten mit dabei: Blogger, akademische Wissenschaftler, Marktforscher genau wie Mitarbeiter von Werbeagenturen und werbetreibenden Unternehmen.

Zu welchem Zweck bzw. welches Motiv steckt dahinter?
Ganz allgemein geht es bei der AG um die Förderung der wissenschaftlichen Erforschung von Social Media. Ein wichtiges Anliegen ist, dass bei diesem Vorhaben auch BloggerInnen mit dabei sind. Mein Gedanke war: Jetzt haben wir die einmalige Chance, so eine Arbeitsgemeinschaft unter Beteiligung der Bloggerinnen und Blogger selbst hinzubekommen. Ansonsten würden es die großen Onlinepublisher unter sich ausmachen - und die Metriken würden vermutlich nicht unbedingt zu Gunsten der Blogs ausfallen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist, durch eine solche Arbeitsgemeinschaft gute Antworten auf die Relevanzfrage zu finden. Denn bislang beschränken sich diese auf die blogosphäreninterne Erfassung von Verlinkungen (Technorati) - Feeds oder "Links" von Seiten ohne RSS können momentan kaum erfasst werden. Es geht damit letztlich auch um die Bedeutung von Blogs und Social Media für die gesellschaftlich-politische Meinungsbildung.

Produkt der AG - Bald Elementarbestandteil für zukünftige Mediaplanung?

Prinzipiell ja, aber erst auf längere Sicht. Bevor wir nämlich zur Mediaplanung kommen, müssen wir uns zunächst aufsinnvolle Standards für die Forschung und Vermessung einigen. Diese Kriterien und Methoden müssen dann im zweitenSchritt beweisen, dass sie für die Praxis taugen. Erst in einem dritten Schrittkann dann die Mediaplanung folgen.

Wie finanziert sich das Projekt?
Geplant ist eine Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Was sind die vorrangigen Ziele?
Vorrangiges Ziel in der inhaltlichen Dimension ist die Einigung über Begriffsdefinitionen, Konzepte und die Diskussion von Messverfahren. Außerdem erstellen wir gerade eine Übersicht über Forschung und Datenquellen im Bereich Social Media. Also eine Art virtuelle Bibliothek. In der organisatorischen Dimension steht die Ausarbeitung einer Satzung für die Arbeitsgemeinschaft Social Media in unserem Arbeitswiki an erster Stelle. Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich gerne per Email bei uns melden.

Ist eine Unterstützung durch den Bund angestrebt?
Es handelt sich um eine Initiative von Bürgern - oder Privatpersonen,wie man so sagt - und Unternehmen. Eine Einbeziehung öffentlicherGelder ist nicht geplant.

Welcher Wandel steht der bisherigen Unternehmenskommunikation bevor?
Der wichtigste Punkt ist für mich die Umstellung zu einer dialogischen Unternehmenskommunikation. Bislang lief die Unternehmenskommunikation meistens über mehrere Stationen: die PR-Abteilung formuliert eine Pressemitteilung, der "Filter des Journalismus" arbeitet diese für den jeweiligen Leserkreis um und das Ergebnis können die Bürger dann lesen. Wollen Sie darauf antworten, müssen Sie ein anderes Medium ergreifen. Sie können natürlich auch ihre Kommentare direkt mit Kugelschreiber in die Zeitung kritzeln, aber das bekommt das Unternehmen nicht mit. Social Media (also z.B. Corporate Blogging oder Corporate Twitter) ermöglichen eine dialogiche Unternehmenskommunikation. Die Adressaten der Kommunikation können im selben Medium darauf antworten. Das wichtigste: hier gibt es weder einen Filter (bzw. nur einen minimalen) und ihre Kommentare sind öffentlich sichtbar. Zieht es ein Corporate Blogger vor, auf einen bestimmten Kommentar nicht zu antworten, so ist auch sein Schweigen sichtbar. Das finde ich großartig.

 

11. April 08

Seminar: Web 2.0 für KMU in Berlin

Kurz vor dem wohlverdienten Wochende noch schnell eine Ankündigung in eigener Sache. Am Dienstag, den 20.Mai um 9.00 Uhr geben mein Geschäftspartner Sebastian Wartenberg und ich ein 4-stündiges Seminar zum Thema:" Web 2.0 für KMU".

Wir möchten hier nicht nur eine Auswahl an sinnvollen Web 2.0-Anwendungen vorstellen, sondern auch zeigen, wie diese in Ihrem Unternehmen konkret zum Einsatz kommen können. Sie erhalten insbesondere Antworten auf Ihre Fragen:

  • Welche Web 2.0-Anwendungen sind sinnvoll, um mein Marketing zu unterstützen?
  • Welche Methoden eignen sich für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit?
  • Welche Methoden verbessern die Kommunikation zu meinen Kunden?
  • Wie erstelle ich eine passgenaue Web 2.0-Strategie?
  • Best-Case-Szenario: Wie sieht der integrierte Ansatz aus?

Das Thema könnte Sie interessieren? Anmelden können Sie sich gleich hier.  Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

10. April 08

Podcast Episode 7: Alternate Reality Games

Besser zu spät als nie, dachte ich mir bei meiner aktuellen Podcast-Episode, die von mir mit einer kleinen aber unwesentlich Verspätung heute Mittag in die Podosphäre geschossen wurde. Patrick Möller von den VM-People hat sich gerade erst vor einer Stunde von mir in meinen Bürostudios verabschiedet. Aber das Warten hat sich für Sie bestimmt gelohnt. Denn in meiner heutigen Folge beschäftigten sich Patrick und ich mit dem spannenden Thema "Alternate Reality Games". Einer engen spielerischen Verwandten des Viral Marketings. Hierbei wird ein Potpourri aus virtuellem und realitätnahem Rollenspiel genutzt, um die Zielgruppe direkt in einen Event hineinzuziehen. Das Ziel ganz offentlich: Den Bekanntheitsgrad für ein Produkt sprungartig aufzubauen und aktive Botschafter für seine Marke zu generieren. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, lassen Sie sich überraschen und hören Sie rein. Ihr Sebastian Voss

07. April 08

Schärfen Sie Ihr Expertenprofil (Teil 2)

Heute erreichte mich zur Abwechlung einmal eine vorbildliche Pressemitteilung. Diesmal wurde ich nicht nur mit einer persönlichen Anrede angesprochen, sondern ich stand sogar vor der freien Entscheidung, ob ich diese veröffentlichen mag oder nicht. Das ist doch mal ein Fortschritt in die richtige Richtung, liebe Mittelständler.

Des Weiteren fand ich das Thema insofern interessant, da es meinen letzten Beitrag vom 10. März ganz gut ergänzt. Bei xinxii handelt es sich nämlich um einen weiteren virtuellen Marktplatz, der Ihnen als Autor bei jedem Download Ihres Dokuments, eine entsprechende Provision X ausschüttet. Die Plattform ist hübsch und übersichtlich gestaltet und der Anmeldeprozess geht rasch und unkompliziert von statten.

Erwähnenswert ist in dem Fall auch, dass die "Initiative Mittelstand" xinxii unter 1.600 Bewerbungen aus ganz Deutschland als "Innovationsprodukt 2008" ausgezeichnet hat. Hier stach das Portal laut Jury, vor allem durch seinen Nutzwert, seinen Innovationsgehalt und seine Mittelstandseignung hervor.

Der hohe Nutzenwert für Autoren liegt laut Portalbetreiber in der sofortigen, selbständigen (Do-it-yourself) und kostenfreien Vermarktung, wobei ein eigener Nutzerbereich Einblick in Echtzeit-Statistiken gewährt und Editierungen der Einträge ermöglicht. Doch nicht nur nur Autoren, sondern auch Leser profitieren von einem umfassenden und breitgefächerten Themenspektrum in über 600 Rubriken sowie von der Bewertungs- und Kommentarfunktion.

Meine Empfehlung: Falls auf Ihrer Festplatte Ratgeber, Tipps oder sonstige nutzenstiftenden Dokumente schlummern, die im Zusammenhang mit Ihrem Business stehen, nur hoch ins Netz damit. Denn wie sagt man so schön: es gibt nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen! Ihr Sebastian Voss

02. April 08

Re:publica: Live Twitter-Stream

Wer leider nicht auf der re:publica sein kann, der kann sich durch meinen Twitterfeed live über die Highlights auf dem Laufenden halten. Hier geht´s zum Abo meines Feeds.

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