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Sebastian Voss

  • Wie bringe ich mein Unternehmen im Social Media-Zeitalter nach vorne? Wie mache ich mir die neuen Kommunikations-Tools zunutze, um in übersättigten und festgefahrenen Märkten Aufmerksamkeit zu erhaschen? Wie trete ich in Dialog zu meinen Kunden und Partnern, um mir hierdurch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern? Wie erreiche ich eine bessere Vernetzung meiner Mitarbeiter untereinander, um insgesamt deren Produktivität zu steigern? Dieses Blog soll inspirieren, motivieren und knackige Denkanstöße für die Umsetzung liefern.

Über mich

  • Als Marketingberater mit Fokus auf Web 2.0, sorge ich bei meinen Mandanten für frischen Wind in ihrem Marketing-Mix und in ihrer Unternehmenskultur.

    Sebastian Voss ist als Experte bei brainGuide aufgenommen

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« April 2008 | Start | Juni 2008 »

Mai 2008

20. Mai 08

Voting für den guten Geschmack - auf Qype.

Eigentlich hatte ich ja die Bewertungs-Community "Qype" als Thema für meinen kommenden Podcast vorgesehen. LLogo_qype_marketingberater20eider kam es bis heute nicht dazu, da sich Geschäftsführer Stephan Urbacher zurzeit im Dauerstress befindet. Jedoch konnte ich mich heute morgen über die sympathische E-Mail von Herrn Uhrenbacher freuen, der mir trotz alledem die Antworten in schriftlicher Form einreichte. Soweit so gut. Und für all´ diejenigen die gespant auf meinen Podcast warten, müssen sich noch ein paar Tage gedulden. Nächste  Woche habe ich Bastian Scherbeck bei mir am Podcast-Mikro zu Gast, der uns einiges zu seiner Social Media Release erzählen wird. Lange Rede kurzer Sinn, lassen wir Herrn Uhrenbacher jetzt zu Worte kommen:

1. Welchen Zweck erfüllt Eure Plattform? Wer trifft sich hier?
Qype (sprich kwaip) ist ein Empfehlungsportal und Stadtmagazin im Internet. Registrierte Mitglieder bewerten Betriebe, Orte und Dienstleistungen in rund 10.000 Städten - wie Kneipen, Kindertagesstätten, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Ärzte, Tierhandlungen, Tagesmütter und Sportvereine. Kurz: alles, was auch in einem Branchenbuch zu finden ist, aber eben noch viel mehr. Alle Einträge sind mit persönlichen Bewertungen und Empfehlungen – von Nutzern für Nutzer – versehen.

Die Qype-Nutzer sind bunt gemischt: Viele Qyper sind in der Online-Community gut vernetzt und tauschen sich regelmäßig aus – das geht mittlerweile auch über reine Online-Aktivitäten hinaus: die Mitglieder treffen sich zu einem guten Teil auch real. Zur Zeit beträgt der Frauenanteil 53 Prozent, bei 70 Prozent aller Qyper liegt das Alter zwischen 20 und 49 Jahren. Das Bildungsniveau ist überdurchschnittlich hoch. Viele Selbständige und leitende Angestellte schätzen die Tipps, die sie auf unserem Portal bekommen.

2. Welche Vorteile bietet Ihr Euren Mitgliedern - was macht Euch einzigartig?
Qype ist – europaweit – das größte Bewertungsportal für Lokales. Der einzigartige Mehrwert, den nur wir in dieser Form bieten: Alle Einträge sind persönliche Bewertungen von Nutzern für Nutzer. Es gibt nicht nur Basis-Infos wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten, sondern weit darüber hinausgehenden realen Content.

3. Was würdet Ihr selbst als eure Highlights angeben?

Was in Deutschland kaum jemand weiß: Es ist uns uns gelungen, auch in  England und Frankreich Marktführer zu werden. Das Kernteam von Qype besteht entsprechend aus Deutschen, Engländern und Franzosen.

QypeMobile, die Mobilfunk-Version gibt es seit Oktober 2007; seit kurzem auch als spezielle Variante fürs iPhone. Alle Qype-Einträge sind von unterwegs per Handy abrufbar – ohne aufwändige Technik und vor allem auch ohne hohe Kosten:

Die neuesten Veröffentlichungen von IVW und AGOF weisen Qype.com als einen der nutzungsstärksten Neuzugänge aus.


4. Wann wurde Eure Plattform gegründet und wie viele Mitglieder hat sie jetzt?

Qype.com ging im April 2006 an den Start. Heute haben wir 100.000 registrierte Mitglieder und 2,8 Millionen unique visitors im Monat.

5. Welche Möglichkeiten bietet Ihr Unternehmenskunden bei euch zu werben?

Unternehmen können zielgenau in unserem Verzeichnis werben und somit mehr Aufmerksamkeit für ihre guten Bewertungen erzielen. Ein Geschäftseintrag für "Zahnarzt" z.B. erscheint in allen Suchergebnissen für Zahnärzte, gleichzeitig auf allen Seiten der Zahnärzte einer Stadt. Durch die hervorragende Positionierung von Qype in Suchmaschinen erzielt der Zahnarzt für sehr wenig Geld eine große Bekanntheit. Im klassischen Bannerbereich bieten wir sowohl Regionaltargeting, als auch Branchentargeting an. Eine Brauerei kann z.B. nur im Thema "Bars in Berlin" werben.

6. Kosten – auch für kleine Unternehmen erschwinglich?

Auf jeden Fall! Der Preis für das Premium-Listing liegt im Moment bei 500,00 Euro bis 1000 Euro im Jahr je nach Branche.

7. Wie kommt diese Form der Werbung bei Euren Usern an – bzw. wird Sie überhaupt wahrgenommen?

Da die meisten unserer Nutzer nach einer Empfehlung suchen und die Werbung auf Qype.com im thematisch relevanten Umfeld erscheint – ohne zu irritieren oder zu stören – gibt sie einen zusätzlichen Impuls, der nicht als störend empfunden wird.

8. Wie wird sich eure Plattform in Zukunft weiterentwickeln? Welche neuen Features sind geplant?

Bei den Web 2.0-Themen gehören wir zu den etablierten großen Top Ten. Wir sind jetzt Marktführer in unseren drei Märkten Deutschland, England und Frankreich. Wir werden neue Märkte hinzu nehmen und auch unsere mobilen Angebote werden wir noch weiter ausweiten.

9. Wie seht Ihr die Zukunft der Werbung innerhalb von Online-Communities?

Ich selbst bin sehr kritisch bei Communities, die nur der Kommunikation dienen. Das ist ungefähr so, als ob man in einem Telefongespräch ein Werbejingle einblendet. Das interessiert keinen, trotz der hohen Anzahl an Telefonminuten die theoretisch vermarktbar wären. Ähnlich ist es mit den Communities und ihren Pageviews.

Qype ist da anders: Die Community selber wird nicht vermarktet, aber den Nutzer, die auf Qype gehen, um sich zu informieren, wo sie ihr Geld ausgeben wollen, ob abends in der Kneipe oder beim Autokauf, die erhalten zielgenau Werbung eingeblendet.

16. Mai 08

Next08 - Die Nachlese

Gestern war es mal wieder so weit. Einer der bedeutsamsten, internationalen Kongresse der Internetwirtschaft gastierte gestern im Museum Prototyp in der Hansestadt Hamburg. Über 1000 registrierte Teilnehmer und 50 Referenten aus den Bereichen Marketing, Wirtschaft und Medien fanden sich auf der next08 zusammen, um über das Thema "Get Realtime" zu diskutieren. Kurz und knapp umschrieben: Der interaktive Dialog zwischen Marke und Kunde spielt sich im Web 2.0 zunehmend in Echtzeit ab. Wie Unternehmen im Sinne ihrer Markt- und Unternehmenskommunikation diesem Wandel zukünftig entgegnen sollen, möchte der Kongress diesmal in den Mittelpunkt stellen.

Leider hatte ich aus terminlichen Gründen weder Zeit an dem eigentlich Kongress, noch an dem vorabendlichen Bloggertreffen teilzunehmen, sodass mir in dem Fall nur die informative Nachbereitung via Blogs und Videostreams übrig blieb. Hieran möchte ich Sie gern partizipieren lassen, indem ich für Sie eine kleine Linkliste mit den Hightlights vorbereitet habe:

PR-Blogger: Mobiles Internet
PR-Blogger: Crowdsourcing und Viralität mit Facebook
PR-Blogger: Steve Rubel über Web Trends
Fischmarkt - Das Next08 Liveblogger-Team (Text/Video)
Marketingblogger: Online-Marketing-Trends auf der next08
luebue: Resumee der next08

Also dann, viel Spaß beim Nacharbeiten!
Ihr Sebastian Voss

13. Mai 08

Start frei für Ihre eigene Community

Die Mitgliedschaft in Communities gehört für viele User mittlerweile zum Online-Alltag. Nicht nur Web 2.0-Vordenker bezichtigen sie schon jetzt als DAS neue Massenmedium. Beinahe im Zweimonatsrhytmus schießen neue Online-Gemeinschaften zu jedweden Themen aus dem Boden. Immer mehr Startups wagen den Sprung ins kalte Wasser und verwirklichen ihre Geschäftsidee mittels Social Network. Doch Planung, Konzeption, die Bereitstellung von Hard- und Softwarekomponenten sowie Pflege, sind Faktoren, die einen gewissen Grad an Personal-, Zeit- und Kostenaufwand mit sich ziehen. Schön wäre es doch, wenn hier jemand mit einem schlüsselfertigen und etablierten Konzept bereits auf Sie wartet, so dass Sie gleich loslegen können! Das trillerte mir vorhin quasi aus erster Hand, Hans Bayartz, Vorstand der Bayartz AG (theweps).

Eigenes Social Network im Handumdrehen.

Das internationale Businessnetzwerk theweps scheint hier neue Maßstäbe setzen zu wollen: Mit einem Community-Franchise-Programm. Was das für Sie heißen kann? Sie übernehmen die Rolle des Lizenznehmers und erhalten neber einer fix und fertigen Community-Software inklusive Content-Management-System, kostenlosen Marketingsupport, Seminare und Schulungen, Gründerhilfe etc. - gegen eine Lizenzgebühr versteht sich. 

Auf die Zielgruppe kommt es an.
theweps möchte mit seinem Franchise-Konzept möglichst
viele Userschichten ansprechen, so dass Sie aus unterschiedlichen
Plattform-Arten wählen können. Die regionalen Social Networks
sollen nach Stufen hintereinander aufgeschaltet werden.

1.Stufe:
business - Geschäftsleute  (Management-Tools)
azubi - Auszubildende + Berufsschulen/-Lehrer (Lernplattform)
go2start -  Existenz-Gründungswillige  (Businessplan-Info+-Berater)
private - Endverbraucher  (HeimatTV+ Shoppingmeilen)

2.Stufe:
scool - Schüler der Oberstufe + Schulen (noch in Arbeit)
study - Studenten + Hochschulen  wird noch erarbeitet (noch in Arbeit)

3. Stufe:
agrar - Landwirtschaft  (noch in Arbeit)
club - Vereine/NPOs/NGOs  (noch in Arbeit)
emotion - Partnersuchende  (Video-liveTV)
50+ Senioren - 50+ (noch in Arbeit)

Der Startschuss für die Stufe 1 mit den Plattformen: business, azubi, go2 und private, fällt voraussichtlich am 8. August. Also liebe unentschlossenen Gründerinnen und Gründer, warum das Rad neu erfinden, wenn es denn schon einmal sauber und poliert vor einem steht.Ich bin jedenfalls gespannt, ob andere Community-Betreiber diesem Beispiel folgen und Ihre Marke so als Franchise-Modell an den Gründer bringen. Da kommen mir schon die tollsten Ideen und wie geht´s Ihnen bei diesem Gedanke? Ihr Sebastian Voss

08. Mai 08

Fotos für Ihre Website müssen nicht teuer sein.

Geht´s Ihnen etwa so wie mir. Sie sehen es partout nicht ein, teures Geld für Fotos aus dem Internet zu berappen? Dann sollten sie die nun folgenden Quellen kennen, um hier in günstiger Manier - entweder gratis oder für eine geringe Gebühr - Bilder für Ihren Webauftritt einzusammeln. Die Anregung für diesen nützlichen Linktipp, gab mir übrigens Werbeberater und Blogger Bernd Röthlingshöfer in seiner aktuellen Werbepraxis aktuell.

fotolia.de
Umfassendes Bilderportal mit mehr als 3 Millionen Fotos. Hier können Sie bereits Fotos ab 0,83 Cent erwerben. Diese Adresse wird auch bei uns gern als erstes angesteuert, wenn wir auf die Schnelle Fotos für Layouts benötigen.

istockphoto.de
Auch ein sehr schönes Fotoarchiv, das darüber hinaus auch Illustrationen und Videos beinhaltet. Die Preise sind hier allerdings ein wenig höher als bei Fotolia.de, halten Sie aber in Grenzen.

freepixels.com

Hier stoßen Sie auf über 3.000 Fotos in niedriger Auflösung, die Sie hervorragend für Web-Layouts einsetzen können. Der Clou: Die Pics sind kostenlos. Vorwiegend Landschaftsaufnahmen, Architektur und abstrakte Aufnahmen.

free-stockphotos.com

Nennen Sie hier die Quelle der Fotografen, haben Sie Zugang zu einem Fundus an exzellenten Aufnahmen, diese Sie kostenlos verwenden dürfen.

freephotos.com
Wie der Name schon erahnen lässt, finden Sie in diesem Bilderarchiv Aufnahmen in Niedrigauflösung, die Sie ohne Quellenangabe for free verwenden dürfen.

zoo-m.com/flickr-storm
Und zuletzt noch ein kleiner Geheimtipp. Es liegt förmlich auf der Hand, dass die Flickr-Fotocommunity ein El-Dorado von Pics ist mit hervorragender Suchfunktion nach Tags. Jedoch ist die kommerzielle Verwendung eine riskante Angelegenheit. Da sogar meist die Urheber der Fotos nicht die alleinigen Rechte über ihre Aufnahmen haben, wie z. B. Gruppenaufnahmen mit mehreren Personen. Abhilfe schafft hier die Website flickr-storrm mit eigener Suchmaske, auf der Sie garantiert das passende Foto für Ihr Projekt aufstöbern - und das ohne rechtliche Bedenken. Ihr Sebastian Voss.

06. Mai 08

Erfolgsmodell Suchmaschine und die Trends von morgen

In der aktuellen Ausgabe des Zukunftsletters von Matthias Horx stolperte ich über 5 Trends, die uns die Suchmaschinen demnächst bescheren werden. Denn laut Online Vermarktungskreis (OVK) hat sich das Suchmachinenmarketing zum schnellstwachsenden Medium der digitalen Werbung gemausert. Rund 41% der 1,9 Milliarden Euro, die 2007 für Online-Werbung ausgegeben worden sind, gingen auf das Konto der Suchanfragen. Was sagt uns das? Aufgrund des Wachstums und der Investitionsfreude der Unternehmen, die just auf diese Werbeform setzen, forschen die Betreiber weiter an neuen, immmer ausgefeilteren Suchtechnologien. Fünf Trends davon stelle ich Ihnen jetzt in der Kürze der Würze vor:


1. Semantic Web - Die Suchmaschine, die mitdenkt.


Wäre es nicht schön, wenn wir es endlich mal mit einer intelligenten Suchmaschine zu tun hätten, die auch die Bedeutung und die Relationen unserer Suchanfragen kennen und diese richtig zuordnen könnten. So dass, wenn wir uns im Netz über die Anschaffungskosten eines gebrauchten Jaguars informieren möchten, nicht mit Suchtreffern deutscher Raubtierliteratur zugeschüttet werden. Doch bis dahin ist es noch ein langer und steiniger Weg in der Forschung. Yahoo hat sich bereits ins Zeug gelegt und jüngst verkündet, Google mit seiner konventionellen Suchtechnik ein Schnippchen zu schlagen.


2. Personensuche - Sage mir wo du surfst, ich sage dir wer du bist.


Haben Sie auch schon einmal einen neuen Geschäftspartner oder Kunden gegoogelt, bevor Sie mit ihm ein erstes Geschäft abgeschlossen haben? Möglicherweise haben Sie dazu auch eine der folgenden Personensuchmaschinen benutzt. Gemeint sind Stalkerati, 123people, yasni, spock, myonID, ikarma und wie sie alle heißen. Diese tragen ihre Treffer aus unterschiedlichen sozialen Medien zusammen, wie Communities, Bilddatenbanken, Videoplattformen, Blogs und so weiter und so fort. Diese Form des Auskundschaften im Netz, wird immer häufiger eingesetzt. Auch Unternehmen informieren sich so, über ihre neuen Jobaspiranten. Laut einer Umfrage vom BDU, haben sich 2007 bereits 57% der Personaler so einen ersten Eindruck verschafft. 

3. Soziale Suche - Gemeinsam sucht´s sich leichter.


Man nehme eine Portion maschinengenerierte Suchmaschinenergebnisse und unterrühre sie mit einem Esslöffel pikanter User-Bewertungen. Fertig ist das nutzerrelevante Menü der sozialen Suchmaschinen, das uns von Diensteanbietern wie Sproose oder Anoox serviert wird. Bei Eurekster kann sich jedes registrierte Mitglied sogar ein eigenes themenspezifisches Suchwiki anlegen, so dass er auf diesem Weg automatisch zur qualitativen Verbesserung der Suchmaschinenergebisse beiträgt.


4. Suche im Voice & Video-Web - So sucht man heute.


Wie wir alle unslängst zu spüren bekommen haben, besteht das WWW nicht ausschließlich aus Textinhalten. Einen Großteil an Content machen Audio-und Videodateien aus, der aber den gängigen, konventionellen Suchmaschinen bisher verschlossen blieb. Doch neue, innovative Suchrobots, wie Spactor sind bereits in der Lage Bewegtbilder und Audiomaterial zu scannen und in Suchtreffer mit einfließen zu lassen. Diese Technik wird primär genutzt, um Radio- und Fernsehbeiträge auf diverse Stichwörter hin zu durchforsten. In jedem Suchlauf wandeln Spracherkennungsalgorithmen das Programm von 80 deutschen TV- und Radiosendern quasi in Echtzeit in Text um. Das wäre doch auch was für Ihre Medienbeobachtung?

5. 3D-Suche - Reise durch den virtuellen Raum.


Auch in der optischen Suche können sich Verfahren wie Touchgraph oder Spacetime mittlerweile sehen lassen. Das letzte erinnert mich sehr stark an die Backupsoftware "Time Machine" von Apple. Hierbei lädt sich der Nutzer das 4 GB satte Suchprogramm auf seinen PC. Danach kann er ganz geschmeidig durch die virtuellen Weiten von Google, Ebay, Youtube und Flickr surfen. Ich habe mir augenblicklich noch dagegen gesträubt, diese unverschämte Menge an Speicherplatz auf meiner Festplatte freizumachen. Für die Werbung in Suchmaschinen hingegen, sehe ich eine neue Ära anlaufen. Wir dürfen gespannt sein!

Ihr Sebastian Voss

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