Marketing-Blog-Stöckchenwurf: Was bringen Marketing-Blogs?
Ich bin zwar kein besonders guter Sportler aber wenn ich ein Stöckchen zugeworfen bekomme, versuche ich es trotzdem zu fangen und es brav weiter zu schmeißen. So auch der Sinn und Zweck dieses Blogger-Rituals, das zuzeit in der Blogosphäres unter vielen Graswurzeljournalisten für virale Betüchtigungsübungen sorgt. Fleißig und zuverlässig, wie ich nun mal bin, versuche ich die als Stöckchen getarnte Interviewviewfragen, die urprünglich von dem Marketingblogger Michael van Laar in die virtuelle Welt ausgesetzt worden sind, ehrlich und nach bestem Gewissen zu beanworten. Und das ist dabei herausgekommen:
1. Seit wann gibt es das Blog?
Mit meinem "Marketingberater 2.0 - dem Blog in Sachen Markterfolg", ging ich am 1. Septemper 2007 an den Start. Ach sieh an, bald kann mein gutes Stück sein Einjähriges feiern. Mal schauen, was ich mir dafür als Geburtstagsüberraschung einfallen lasse.
2. Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?
Das ist eine gute Frage. Vordergründig ging es mir darum, endlich unabhängig von redaktionellen Beschränkungen auf Online-Portalen und Fachzeitschriften zu publizieren. Ich wollte mein eigenes Ding drehen; durch ein persönlich-gefärbtes Journal meine Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Tagesgeschäft in die Welt da draußen hinausschreiben. Ich denke, ich bekam es bis dato mehr oder weniger gut hin.
3. Welchen Zweck hat das Blog?
Auf meinem Blog möchte ich zum einen Marketer und PRler erreichen, die das Web 2.0 als Kommunikationskanal für ihr Unternehmen entdeckt haben und auf der Suche nach neuen Impulsen sind. Zum anderen möchte ich Entscheider kleiner und mittlerer Unternehmen ansprechen und diesen die neuen Social Media Tools hinsichtlich ihres gesellschaftlichen Einflusses und feedbackorientierten Wirkungsweisen schmackhaft machen. Ich weiß, ich habe mir viel vorgenommen. :-)
3. Was hat das Blog bisher „gebracht?
Dazu kann ich nur sagen: Unmengen an synergetischen Kontakte, Erfahrungsaustausch, immense Steigerung des Bekanntheitsgrads, Neugeschäft, Kooperationspartner und, und, und. Ich kann nur jedem Selbstständigen anraten, der einigermaßen kommunikativ ist und 3-4 Stunden wöchentlich an Zeit mitbringen kann, ein Testballon in Sachen Weblogging zu starten. Es lohnt sich bestimmt!
Gemäß des Rituals werfe ich nun mein Stöckchen an Karkl-Heinz Wenzlaff (blogtrainer), Klaus Eck (PR Blogger), Michael Domsalla (KMTO), Daniel Gaßmair (viralandbuzzmarketing.de) und Jochen Mai (Karriebibel). "Sorry" im Voraus an Alle, die ich vergessen habe. Aber Ihr wisst ja: Blogger sind auch nur Menschen!





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